Sinnstiftende Unternehmen

 

Die Sinnfrage ist eine der drängendsten Fragen in modernen Unternehmen. In den alten Hierarchien haben sich Haltungen etabliert, die Probleme verursachen: Egospiele, Machtgehabe, ineffektive Meetings, überholte Strukturen, Dienst nach Vorschrift und Resignation. Sinnlosigkeit überall.

 

Sinnstiftende Unternehmen beruhen auf gelingenden Beziehungen, die durch Vertrauen und Wertschätzung gekennzeichnet sind. Dadurch können persönliche Potentiale entfaltet werden. Der einzelne Mensch steht im Zentrum. Sie ermöglichen eine neue Form der sinnstiftenden Zusammenarbeit, die durch ein hohes Maß an Eigenverantwortung und Selbstführung getragen wird. Aus IQ wird WeQ: aus Egoismen wird Kollaboration, ein Raum der neuen Möglichkeiten und neuen Enstehungsprozesse. Von der Zukunft her denken führt zu neuen Prototypen. So entstehen sinnstiftende Unternehmen, die sich  Ihren Kunden und den veränderten Märkten permanent anpassen.

Veränderungen geschehen in Entwicklungsschritten vom Individuellen zur Kooperation. Die Prozesse werden in Workshops, durch Inputs & Anregungen, durch Learning in action und mit Wertschätzung durchgeführt und begleitet. Die Veränderungen werden zu größtmöglichen Selbstläufern der inneren Weiterentwicklung.

 

 

 

 

Sinnstiftende Unternehmen beschäftigen sich nicht dauernd mit ihren Problemen, sondern sie lösen sie.

Sie zeichnen sich aus durch:

  • höhere Motivation & Zufriedenheit
  • eine konstruktive Fehlerkultur
  • mehr Erfolg durch optimale Teamentwicklung
  • schnellere und bessere Entscheidungen
  • höhere Mitarbeiterbindung
  • mehr Kunden & größere Kundenzufriedenheit
  • mehr Potentiale 
  • einen evolutionären Entwicklungsgedanken
  • Flexibilität, Anerkennung und Vertrauen
  • mehr Anerkennung im Innen und Außen

 

Smart start

Sie können sofort beginnen. Manchmal sind es kleine Veränderungen, die Großes bewirken. Beispiel gefällig? Denken Sie an Ihre Meetings: Wie ist normalerweise die Stimmung? Wie ist sie, wenn schwierige Themen zur Abstimmung stehen? Wie engagiert sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bringen sich alle ein? Kommen sie gemeinsam zu Entscheidungen? Wie lange dauern die Prozesse und wie gelingen diese? Werden die Ergebnisse auch umgesetzt? Braucht es dazu Kontrolle? Wieviel Eigeninitiative ist im Spiel? Wie viele Machtspiele werden gespielt?  

Entscheidungsprozesse können wesentlich vereinfacht und verkürzt werden. Der Fokus ist nicht mehr auf dem "Alle müssen dem Vorschlag zustimmen" sondern auf den Aspekten, die dagegen sprechen. Bedenken werden in die Entscheidungen mit eingewoben, die sonst keinen Raum haben, sich dafür ständig aus dem Untergrund melden und die Prozesse verkomplizieren. Sie erhalten ein wesentlich differenzierteres und klareres Abstimmungsbild, das unter Umständen sogar ganz neue Varianten ins Spiel bringt, die passgenauer sind. Kaum zu glauben? Aber wahr!

An diesem Beispiel können Sie den oben abgebildeten Entwicklungsprozess direkt auf Ihren Alltag übertragen. Sie erkennen, wie die einzelnen Schritte zusammenhängen und welche enormen Potentiale entfaltet werden können.

Eine relativ kleine Musterunterbrechung mit großen Auswirkungen auf die gesamte Organisation.

 

Ich unterstütze Sie bei der Umsetzung in Ihrem Alltag.

Praxistauglich. Individuell. Nachhaltig. Prozessorientiert. Begeisternd. Sinnstiftend.

 

 

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